Haus- und Lebensmittel gegen Cellulite

Cellulite ist wohl eines der gefürchtetsten Probleme, von denen zumeist Frauen betroffen sind. Im Volksmund wird sie auch Orangenhaut genannt, weil die Eindrücke der Haut einer Orange gleichen.Meist sind Problemzonen wie Oberschenkel, der Po aber auch die Oberarme betroffen. Mit zunehmendem Alter werden die Dellen immer mehr. Doch auch bereits junge Mädchen leiden oftmals unter dem unangenehmen Erscheinungsbild der Haut.

Gründe für Cellulite

Meist ist Cellulite genetisch bedingt, doch auch die falsche Ernährung und zu wenig Bewegung können Orangenhaut verursachen. Cellulite ist zwar keine Krankheit, oftmals leiden Betroffene jedoch enorm unter dem Erscheinungsbild ihrer Haut. Eines der besten Mittel gegen Orangenhaut ist es ausreichend Wasser zu trinken und eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und frischem Obst auf dem Teller zu haben. Wer also etwas gegen Cellulite unternehmen möchte, sollte bei der Ernährung beginnen.

Massieren

Tägliche Wechselduschen und Bürstenmassagen sorgen dafür, dass das Gewebe gut durchblutet und gestrafft wird. Eine eventuelle Wasseransammlung der Haut wird somit verhindert oder reduziert. Das Einreiben mit Meersalz ist ebenfalls ein wirksames Mittel gegen Orangenhaut. Mischen Sie einfach ein paar Teelöffel Meersalz in Ihre Lieblingslotion. Dieselbe Wirkung erzielt man übrigens mit Algenextrakten. Zudem sollte man das Gewebe immer wieder massieren, um Wasseransammlungen loszuwerden.

Bewegung

Viel Bewegung sorgt nicht nur dafür, dass wir uns fit und vital fühlen, sondern strafft auch unser Gewebe. Auch der Verzicht auf tierische Fette kann dazu beitragen der Cellulite den Kampf anzusagen. Wer öfter mal vegan isst, wird dies auch an seiner Haut bemerken. Auch Sport ist gut gegen Cellulite. Ein Peeling aus Salz oder Zucker kann zusätzlich Besserung verschaffen.

Nahrungsergänzung

Die regelmäßige Einnahme von Schüßler-Salz Nummer 1, können ebenfalls maßgebend dazu beitragen Cellulite zu reduzieren. Das Salz (Calcium floratum D12) hilft bei vielen Hautproblemen und stärkt das Bindegewebe. Auch Falten werden geglättet und die Haut erscheint straffer. Hier ist eine vollständige Liste mit Mitteln die gegen Cellulite helfen.

Kräutersud

1 Esslöffel kleingehakte Petersilie, mit einer Tasse kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen. Den Tee bis zu 2 Wochen lange täglich trinken. (1 Tasse täglich) Aber Achtung: der Tee ist nicht für Schwangere oder Nierenkranke geeignet!Auch Efeublätter tragen zur Linderung der Cellulite bei. Einfach einen Sud erstellen und täglich Kompressen auflegen. Und auch das Einreiben mit Kartoffelscheiben kann helfen.Wer seine Cellulite natürlich loswerden will sollte es mit den Hausmitteln einmal probieren. Bei regelmäßiger Anwendung können erste Erfolge oft schon nach kurzer Zeit sichtbar werden. Es sollte jedoch immer eine Mischung aus gesunder Ernährung und Hausmitteln sein, wenn man seine Cellulite auch wirklich für immer loswerden will! 

Was ist Candida Albicans?

Der häufigste Auslöser von Scheidenpilz ist „Candida albicans“. „Candida albicans“, der zur Gattung „Candida“ gehört ist, eigentlich schlicht und einfach der allseitsbekannte Hefepilz. Die Hefepilze sind kleine Lebewesen und nur unter dem Mikroskop sichtbar. Sie sind verwandte aber gehören nicht zur selben Art wie Hautpilz, Fußpilz, Schimmelpilz, Champignons.Medizinisch bedeutsame Pilze sind vor allem die Hefepilze, Fadenpilze und Schimmelpilze. Erkrankungen wie Fuß- und Nagelpilz werden dagegen durch Fadenpilze verursacht, ebenso wie die meisten Pilzerkrankungen der Haut aber auch Hefepilze können mitunter Hautstellen befallen.

Die große Vielfalt der Hefepilze.

Zur Gattung der Hefepilze zählen mehrere hunderte Arten. Jeder kennt und hat auch Kontakt mit den nützlichen Hefearten wie Backhefe, Bierhefe, Weinhefe, Wursthefe und Kefirhefe. Der schädliche Hefepilz ist „Candida albicans“. Nicht jede Vaginalmykose ist zwangsläufig eine „Candidose“. Der Keim „Candida glabrata“, der oft in Stuhlproben entdeckt wird, erweist sich meist ganz und gar ungefährlich. Der Hefepilz „Candida albicans“ ist meist (in 80 bis 90 Prozent) für die Vaginal-Mykose verantwortlich. Lediglich 5 bis 10 Prozent aller Scheidenpilzfälle werden durch eine Infektion mit „Candida galbrata“ verschuldet. Tipp: Mittel gegen Scheidenpilz fninden Sie hier.

Leben mit dem Pilz.

Der Hefepilz ist meist schon am Körper präsent (endogene Infektionen). Eigentlich wird er seltener von außerhalb oder anderen Personen übertragen (exogene Infektionen) obwohl das möglich ist und natürlich auch passiert. Auch bei in jeder Hinsicht gesunden Personen sind durchaus einzelne Pilze in der Scheide, wie auch im Mund-Rachenraum oder im Darm auffindbar. „Candida albicans“, kann mit Bestimmtheit nur im Labor diagnostiziert werden. Denn mit bloßem Auge ist er nur erkennbar, wenn er sich bereits stark vermehrt hat.Sie erkennen ihn dann an den weißlichen Belägen (aus dem lateinischen „candidus“ – glänzend weiß), denen er auch seine Charakterisierung zu verdanken hat. Krankheitserregende Hefen (pathogene Erreger) sind dennoch sehr oft harmlos. Sie Leben mit uns als Schmarotzer ohne Schaden zu verursachen, da sie von der körpereigenen Abwehr in Schach gehalten werden.

Wie kommt denn der Pilz in die Scheide.

Der Umstand, warum sich „Candida albicans“ mit Vorliebe auf menschliche Schleimhäute ansiedelt, ist die für diesen Pilz sehr willkommene Körpertemperatur von 36 bis 37 Grad. Wie alle Pilze braucht er eine feuchte Umgebung. „Candida albicans“ ist nicht nur für Vaginalmykosen verantwortlich. „Candida“ löst im Mund-Rachen-Raum Soor aus und auch an so mancher Windeldermatitis von Säuglingen ist dieser Pilz schuldtragend. Also was hilft gegen Pilzinfektionen, um diese auch langfristig zu vermeiden?Wenn das körpereigene Abwehrsystem angeschlagen ist oder wenn Sie unter anhaltenden Stress leben, können sich die Pilze reichlich vervielfachen. Auch die Einnahme von Medikamenten wie Immunsuppressiva aber auch eine Antibiotikabehandlung (!) kann eine Scheidenpilzinfektion hervorrufen. Hormonschwankungen verursacht durch eine Schwangerschaft, in den Wechseljahren oder durch die Einnahme der Antibabypille. Auch Diabetes und Stoffwechselstörungen können eine Pilzinfektion begünstigen.. Durch resistente Infektionen oder schwere Erkrankungen, sowie für sehr kranke Menschen mit gestörtem Immunsystem (Intensivstation, Krebs, AIDS-Kranke) kann die Pilzinfektion gefährlich und sogar lebensbedrohlich werden.

Auswärtige Ansteckung mit Candida.

Eine Ansteckung mit Hefepilzen kann, wenn es auch nicht die Regel ist, durchaus von außen kommen. Überall da, wo es schön warm und feucht ist ohne direkte Sonnenbestrahlung oder über feuchte Handtücher, Waschlappen, Kleidungsstücke, die von einer Person mit „Candida-albicans“ Infektion benutzt wurde.

Behandlungsmöglichkeiten von Hämorrhoiden

Haben Sie mit den ersten Symptomen festgestellt, dass sich Ihre Hämorrhoiden schmerzhaft verändert haben, ist eine sofortige Behandlung angesagt. So haben Sie die Chance, diese unangenehmen Begleiterscheinungen schnell wieder los zu werden. Über dieses Leiden wird nicht gerne gesprochen. Für viele Menschen ist es ein Tabuthema. Erreichen Sie mit Ihrer Selbstbehandlung keine Linderung, sollten Sie einen Arzt konsultieren.

Symptome-Check

Beschwerden können sein: starkes Jucken, Brennen oder Nässen im Analbereich, Schmerzen bei langem Sitzen auf harten Unterlagen oder Stehen, Verstopfungen, Blut im Stuhl. Tritt Letzteres auf, sollten Sie zur Abklärung unbedingt einen Arzt aufsuchen. Die Frage die sich oft stellt ist: Was tun bei Hämorrhoiden, sprich wie werde ich diese wieder los und welche langfristigen Vorbeugungsmaßnahmen gibt es?

Ihre Behandlungsmöglichkeiten

Überprüfen Sie Ihre Ernährung. Eine Verbesserung erreichen Sie mit der Zubereitung einer ballaststoffreichen Nahrung. Legen Sie dabei den Schwerpunkt auf Gemüse und Obst. Verzichten Sie auf Süßigkeiten und extrem scharfe Speisen. Achten Sie grundsätzlich darauf, dass Sie einen weichen Stuhl ausscheiden. Durchfälle sollten Sie vermeiden. Der Verzicht auf Alkohol ist ebenfalls angesagt.Ihre Darmtätigkeit können Sie bereits morgens zum Frühstück mit Leinsamen, Hafer oder Weizenkleie anregen. Dazu sollten Sie bereits viel trinken. Trinken Sie am Tag mindestens zwei bis 2,5 Liter Flüssigkeit.Hausmittel: Bevorzugen Sie dazu Mineralwasser, Tee und ungesüßte Säfte (Mehr Tipps). Tees aus der Apotheke oder dem Reformhaus bringen in Ihr Trink-Volumen geschmackliche Abwechslung. Das kann zum Beispiel ein Tee-Mix sein aus Steinklee und Kamille. Die Heilung wird obendrein noch unterstützt.Mit Bewegung, wie Laufen, Wandern, Schwimmen kommt Ihr Darm in Schwung. Eine gezielte Beckenboden-Gymnastik stärkt Ihre Schließmuskeln. Kraft-Training sollten Sie nicht ausüben und vermeiden Sie Hüpf-Übungen auf hartem Untergrund. Auf das Heben und Tragen von schweren Gegenständen sollten Sie verzichten.Verrichten Sie Ihren Toiletten-Gang ohne Hast und Eile. Gehen Sie nur dann zur Toilette, wenn Sie den Drang danach verspüren. Es muss kein täglicher Stuhlgang sein. Vermeiden Sie pressen und verwenden Sie keine Abführmittel.Gehen Sie behutsam mit Ihrem Leiden um. Verwenden Sie nur weiches, mehrlagiges Toilettenpapier. Für die Reinigung nehmen Sie bitte nur lauwarmes Wasser und weiche Reinigungstücher. Verwenden Sie der Hygiene wegen Einmal-Tücher. Reinigen Sie vorsichtig. Nehmen Sie keinesfalls Tücher mit Duftstoffen, also absolut Chemie frei.Schmerzlindernd und heilend wirken warme Sitzbäder oder Kompressen. Geeignet sind dazu Kräuter wie Kamille, Eichenrinde und Hamamelis.

Natürliche Heilmittel

Gute Linderung gegen Entzündungen helfen Produkte aus der Hamamelis-Pflanze, auch Ringelblume genannt. Zur Verfügung stehen Cremes oder Zäpfchen. Diese erhalten Sie rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Fragen Sie dort auch nach Natur-Ölen.

Hausmittel um Akne vorzubeugen

Viele Menschen haben gerade in der Teenagerzeit schwer mit Akne zu kämpfen. Dies sieht natürlich nicht nur unschön aus, sondern kann auch sehr oft auf die Psyche schlagen und den eigenen Lebensstandard ziemlich einschränken. Doch Akne kann natürlich auch behandelt werden und hierzu werden nicht immer teure Produkte benötigt. Auch Hausmittel können dabei helfen, die lästigen Mitesser zu entfernen.

Akne vorbeugen – So geht es!

Akne muss nicht sein, denn mit ein paar Tipps kann man vorbeugen. So sollte man sich auf keinen Fall mit schmutzigen Fingern ins Gesicht fassen und stets die Hände waschen, bevor man dies tut.Auch die richtige Reinigung des Gesichtes spielt eine sehr große Rolle. Hier sollte man keinesfalls aggressive Waschmittel verwenden, sondern nur Seife ohne Parfümstoffe. Nach dem Waschen sollte das Gesicht auch nicht trocken gerubbelt, sondern nur abgetupft werden um zusätzliche Reizung zu vermeiden.

Pickel mit Hausmitteln behandeln – Was hilft?

Wer mit Akne zu kämpfen hat, probiert natürlich sämtliche Methoden aus, um diese zu entfernen. Doch oftmals gibt man dafür viel zu viel Geld für teure Produkte aus, die nicht immer den gewünschten Erfolg erzielen. Was hilft also wirklich gegen Pickel? Hausmittel können ebenfalls dabei helfen, die Pickel loszuwerden und sind dabei auch noch um einiges verträglicher.Zudem weisen sie eine antibakterielle Wirkung auf und die Haut wird nicht so sehr angegriffen, wie bei Produkten aus der Apotheke. Teure Produkte helfen zwar immer kurzfristig, setzt man diese jedoch ab, kommen die lästigen Mitesser schnell wieder und in der Regel auch schlimmer wie vorher.Das wohl bekannteste Hausmittel gegen Akne ist die eigene Ernährung. Diese spielt die größte Rolle, um Akne langfristig zu bekämpfen. Zuerst einmal sollte man auf das Rauchen und natürlich auch auf Alkohol verzichten.Besonders ratsam sind Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und mindestens drei Liter Wasser am Tag. Diese Produkte haben eine positive Wirkung auf das Hautbild und das Wasser hilft dabei, den Körper von innen zu reinigen und von Giftstoffen zu befreien.Eines der bekanntesten Mittel gegen Pickel ist Teebaumöl. Dieses wird ausschließlich aus den Blättern des Teebaumes gewonnen und die Vermehrung von Bakterien wird durch das Öl verhindert.Um Mitesser also effektiv loszuwerden, können auch Hausmittel sehr gut dabei helfen. Diese hat man oftmals sogar schon im Haus und man kann zukünftig sehr viel Geld sparen und muss keine teuren Produkte mehr kaufen, die oftmals sowieso nicht die gewünschte Wirkung erzielen.